GESCHICHTE

Die zweigeschossige Wohnhaussiedlung – aufgrund der Früchtenamen der Strassen

auch „Birchermüesliquartier“ genannt – ist Teil der Siedlung „Stadtrain“. Sie wurde

zwischen 1928 und 1943 in mehreren Etappen von den Architekten

Kellermüller & Hofmann für die Heimstättengenossenschaft erstellt.

Prägend für die Siedlung sind die Kreuzreihenhäuser, denen kleine Gärten vorgelagert sind.

 Das Kreuzreihenhaus, das seitlich und rückwärtig mit den Nachbargebäuden

zusammengebaut ist,stellt eine in der Schweiz seltene Bauform dar.

Die Siedlung gehört zu den schutzwürdigen Bauten der Stadt Winterthur

und untersteht dem Sonderbaurecht/Heimatschutz?.

Die ungefähre Grenze des Vereins Stadtrain schliesst die umliegenden Häuser der alten

Stadtumgebung (Stadtrain) mit ein.

Die Mehrfamilienhäuser, auch Stabilo genannt, auf dem ehemaligen Scheco-Areal

wurden 2010 fertiggestellt.

Siehe --> PLAN

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1914
 
 
 
 
1924